Montag, Oktober 23, 2006

Leverkusen auswärts


Endlich! Endlich! Endlich! Das warten hat ein Ende! Der kleine Engel bringt uns wieder in die richtige Spur! Endlich sind die leidigen Diskussionen um 15 nicht gewonnene Spiele in Folge zu Ende! Endlich braucht man sich von seinem Vater nicht mehr anhören: Guck dir mal Bremen an, wie gut die spielen! Seit gestern ist alles anders....

Der Tag beginnt mit einem Leckerbissen. Malte hatte sich bereit erklärt, mit mir die Fahrt nach Leverkusen in seinem Auto anzutreten. Schwarzes Audi TT Cabrio! Da wird jeder Mann alleine beim Anblick unruhig. So ging es mir zumindest. Und um 11:10h hiess es dann „Boarding completed! Flight MR1887/22 ready for take off!” Zugegeben: Das Auto ist laut auf der Autobahn. Aber dafür ist es ja auch ein Sportwagen. Und Sportwagen sollen nicht bequem oder komfortabel sein. Sportwagen sollen geil sein. Und das ist dieses Auto zweifelsohne. Ich hingegen tat alles dafür, mein Bier zu vernichten und so glitten wir über die A1 an der verbotenen Stadt vorbei. Malte hatte noch ein Navi besorgt (den Ursprung dieses Gerätes überlasse ich jetzt der Fantasie des Lesers), was sich noch als sehr nützlich erweisen sollte. Im Folgenden wird das Navi nur noch als „unsere Mitfahrerin“ erwähnt. Bei Bier, guter Musik und einem ausführlichen Referat von mir über die Bayer AG verging die Zeit wie im Fluge. Ich werde wohl nie verstehen, warum an einem Sonntag Mittag/Nachmittag so viel auf Deutschlands Autobahnen los ist. Die DFL hat extra nur 2 Spiele für den Sonntag angesetzt. Also, wo will der Rest hin? Die Reisezeit hatten wir etwas grosszügig kalkuliert, so dass wir jetzt drohten, drei Stunden vor Anpfiff bereits die Schornsteine des Bayer Werkes zu sehen. Aber was wäre eine Auto-Auswärtstour ohne Stau. Und somit erwies sich unsere kalkulierte Reisezeit also doch gar nicht so schlecht. In Leverkusen angekommen dann eine Überraschung. Bis jetzt hatte ich gedacht, Bayer 04 Leverkusen sei ein Top geführter Verein. Das ist wahrscheinlich auch so. Aber vielleicht sollte man sich bei Bayer mal um das Thema Parkplätze am eigenen Stadion kümmern. Als unsere Mitfahrerin schon längst erwähnt hatte, dass wir unser Ziel erreicht hatten, fuhren wir immer noch an gesperrten Strassen und VIP Parkplätzen vorbei, die natürlich für den Auswärtspöpel ebenfalls gesperrt waren. Parkplätze? Ausschilderung? Fehlanzeige. Naja, es gehen ja nur knapp 25.000 rein, aber selbst der Club am heiligen Geistfeld hatte bessere Parkmöglichkeiten. Nur durch Zufall gelangten wir auf den Parkplatz eines Baumarktes. Von dort waren es vielleicht 10 Minuten zu Fuß. Also, alles halb so schlimm. Am Stadion angekommen, konnte das aufgebaute Unterhaltungsprogramm von Adidas und Bayer wenig begeistern. Und auch der McDo im Stadion (ist eigentlich immer noch Henry Maske Eigentümer???) zog uns nicht in seinen Bann. Daher entschlossen wir uns um ca. 15:45h das Stadion zu betreten. Leichter gesagt, als getan. Wer schon mal in Leverkusen war, weiß, was da im punkto Personenkontrollen abgeht. Und offensichtlich viel ich genau in das Beuteschema des Wachmokels. Taschen leer machen, Fahne ausbreiten, komplett Abtastung. Bis auf das Schuhe ausziehen (Malte hat damit so seine Erfahrungen) wurde das große Programm abgespult. Egal, auch diese Hürde wurde gemeistert. EUR 6,20 für Bier und Wurst ist nicht günstig, aber soll man klagen? Bringt ja doch nichts. Und ob Bier die richtige Bezeichnung für diese Kölschplörre ist, weiß ich auch nicht. Wenn ich aber schon mal hier bin, muss ich auch das Bier vom Erzrivalen von der anderen Rheinseite trinken. So ist das nun mal. Im Block weht unser Banner neben dem von Air Bäron. Der Neuling neben dem Meister der Zaunfahnen. Ab dann wird es langweilig. Leverkusen hat ja einfach so gar nichts zu bieten. Zuschauer kommen erst kurz vor Anpfiff. Die Stadionshow verdient diesen Begriff nicht und die Viedeoleinwand auf der anderen Seite ist kleiner als so manch ein Fernseher in Maltes TV und HiFi Abteilung! Es ist und bleibt einfach ein Plastikclub. Furchtbar! Schön hingegen finde ich immer den Anblick, des Rollstacheldrahtes auf dem Zaun um den Gästeblock. Dazu noch die Fangnetze, die bei „Gefahr“ rund um den Block gespannt werden können. Manchmal glaube ich, dass die Stadionbetreiber für den Gästeblock gern so eine große Glaskuppel zum drüber stülpen hätten, wo man bei Bedarf einfach die Luft raus ziehen kann, um sich des Gesocks zu entledigen. Aber ansonsten ist heile Welt in Leverkusen. Das blöde Maskottchen, irgend so ein Löwe zieht seine Runden und begeistert Papas Sprössling, nachdem dieser ihm gerade eine Fahne (Stab nicht länger als 1 Meter), einen Schal und eine neue Mütze gekauft hat. Der Fanshop von Bayer 04 Leverkusen feiert übrigens in diesen Tagen 10 jähriges Jubiläum. Das weiß ich nur so genau, weil es vor dem Spiel, in der Halbzeitpause und bestimmt auch danach noch mal erwähnt wurde. Wenn es sonst nichts gibt, über das man berichten kann?!? Aber dann kommt noch was Schönes. Und zwar gratuliert Bayer 04 Leverkusen dem Vorstandchef der Bayer AG Werner Wenning „recht herzlich zum Geburtstag!“ Irgendwie klingt die Betonung des Stadionsprechers ganz merkwürdig. Fast so wie „das Volk gratuliert Adolf Hitler zum Geburtstag“. Arschkriecher! Aber die wissen halt auch, wo das Geld her kommt. Und dann noch eine Ankündigung, die mich in Staunen versetzt: Zum DFB Pokalspiel in Duisburg wird es für die Bayer Fans einen Sonderzug für EUR 3,00 (!!) geben. Wow! Frage: Wie wollen die denn einen Sonderzug voll bekommen? Hat der nur einen Wagon, oder was? Eigentlich müsste man sich das mal angucken. Nachdem ich nun meine Langeweile mit solchen Gedanken vertrieben habe, schaue ich mir mal das Warmmachen unserer Jungs an und erkenne, dass Klinge Klingbeil offensichtlich zur Startformation gehört. Oh Mann. Dann kann man ja gleich die Punkte abschenken. Da sehe ich, dass Kompany wohl auch fit ist. Dazu Mathijsen und Atouba. Eigentlich doch gar keine schlechte Abwehr. zumindest auf dem Papier nicht. Tja, und da ist er: Raffi is back! Schon das Warmmachen von ihm ist eine Augenweide. Schon bei der Platzbegehung vor rund einer Stunde wurde er von den paar HSVern, die schon im Stadion waren, gefeiert. Zu Recht! Mit ihm steht und fällt der heutige HSV. Und wenn er das Ruder nicht rumreissen kann, wer dann?

Es ist 17:00h. Die Mannschaften betreten den Rasen. Heute muss es einfach klappen. Es wird Zeit! Die erste Chance hat aber der Ex HSVer Barbarez. Ein Kopfballaufsetzter geht knapp an Kirsches Kasten vorbei. Von Barbarez habe ich übrigens letzte Woche noch ein sehr interessantes Interview gelesen, in dem er sich klar zum HSV bekennt. Er verfolge alle Spiele, sei noch mit den meisten Spielern in Kontakt und leide in dieser Zeit mit dem Verein. Der Typ ist HSVer. So einen hätten wir in Porto gebraucht, dass die Truppe auseinander gefallen ist. Wenn nicht bald ruhe einkehrt, werden die Rufe nach der Rückkehr Barbarezs lauter werden. Auch wenn jeder weiß, dass das Schwachsinn ist. Das Spiel geht weiter. Und ich finde, dass wir recht gut stehen. Trochowski wirkt nach der Rückkehr von van der Vaart irgendwie befreit auf der rechten Seite. Ich hatte schon länger das Gefühl, dass er einfach unter der Last, der einzig kreative Spieler zu sein, erdrückt wird. Jetzt spielt er aber groß auf und schickt in Minute 12. Sanogo auf die Reise. Der macht alles richtig, umspielt Butt, läuft allein aufs leere Tor zu und......schießt vorbei. Sofort schießt mir Yeboah in Bremen durch den Kopf, der aus der gleichen Position zumindest noch den Pfosten getroffen hatte. Oh Mann. Das kann doch nicht wahr sein!!! Dieses Ding war schlimmer als der verschossene Elfer letzte Woche! Das wird sich rächen! So ist das doch immer. Und am Ende wird Doll wieder sagen: Bubacar war der Traurigste auf dem Feld! Aber wir sind dran, das spüre ich. Die Mannschaft läuft mit einer ganz anderen Körperhaltung über den Platz. Ist die reine Anwesenheit von van der Vaart schon solch eine Motivation für den Rest? Das muss es wohl, denn bis hier ist vom kleinen Holländer nicht viel zu sehen. Aber dann: Freistoss von halb rechts. Das sind die Szenen, die uns in der Vergangenheit gefehlt haben. Keiner bringt so gefährliche Freistösse rein wie Raffi. Und so auch diesmal, genau auf den Kopf von Sorin und der tunnelt Butt! Jaaaaaaa!!! Ich springe von meinem Klappsitz und hüpfe herum wie ein Flummi. Aber warum hüpft Malte nicht? Tja, er hat es erkannt. Abseits. Scheisse! Weiter geht’s. Ich bin der Meinung, dass wir immer stärker werden. Selbst Klingbeil überzeugt mich. Atouba wieder mit einigen Kabinettsstückchen, Mathijsen mit publikumswirksamen Grätschen gegen Barbarez und Schneider vorm Auswärtsbereich. So bekommt man Applaus! Dass wir auf den Rängen haushoch überlegen sind, brauche ich wohl nicht erwähnen. Wenn ich in Frankfurt den perfekten Heimsupport gesehen habe, so sehe ich hier das Gegenteil. Ob denen das peinlich ist, alle zwei Wochen an die Wand gesungen zu werden? 36. Minute. Ecke von van der Vaart, Luboja schraubt sich hoch und drückt den Ball an den Innenpfosten. Butt war schon geschlagen. So langsam möchte ich fast lachen, weil ich es nicht glauben kann, wie viel Pech man haben kann. Nun spielt Barnetta einen weiten hohen Ball in unseren Strafraum, Schneider passt nach Innen und Atouba und Kirsche handeln nach dem Motto: nimm du ihn, ich hab ihn sicher! Irgendwie hatte Kirsch ihn tatsächlich schon, aber Atouba steht im Weg und behindert Kirsch so unglücklich, dass dieser den Ball wieder fallen lässt. Voronin, von dem bis hier nichts zu sehen war, schalltet am schnellsten und bringt den Ball im Hamburger Tor unter. Für meine Begriffe ist der 1:0 an Unverdientheit kaum noch zu überbieten. Dass Schneider noch vor der Halbzeit den Ball Volley übers Tor drischt, bekomme ich nur am Rande mit. Der Schock sitzt tief. Aber heute ist es anders! Das spüre ich. Wir haben noch 45 Minuten, spielen gut, und haben noch 11 Leute auf dem Platz. 2 der 3 Dinge waren in den letzten Wochen nicht immer selbstverständlich. Die zweite Halbzeit beginnt: Schneider von recht Voronin und Barbarez verpassen. Das war ganz knapp. Ich bilde mir ein, dass Barbarez mit Absicht nicht alles gibt, um an diesen Ball zu kommen. Wenn er den rein haut, ist die Kirsche gefrühstückt. Das wäre das Ding hier durch gewesen. Kurz vor und kurz nach der Pause Tore erzielen bricht dem Gegner das Genick. Aber es bleibt beim 1:0. Was ebenfalls bleibt ist das Pech, was uns an den Füssen haftet. Luboja will den Ball an der Strafraumgrenze vorbei legen als ein Leverkusener ihn ganz klar mit der Hand spielt. Für den Linienrichter, der frei Sicht hatte, und zudem noch vor unserem Block seinen Sonntagnachmittag verbringt, brechen jetzt ganz harte Zeiten an. Gegenstände fliegen, an den Zäunen wird gerüttelt. Der Volkszorn entlädt sich! So wie der von van der Vaart, der sich vehement beim Schiriassi beschwert und dafür die gelbe Karte sieht. Erst hatten wir kein Glück, und dann kommt auch noch (Schiri-) Pech dazu. Aber das kennen wir ja aus der Vergangenheit. 69 Minute. Guerrero kommt für Luboja, der viel gekämpft hatte, und der mit Sicherheit seinen Fehler aus Porto vergessen machen wollte. Ist ihm nicht ganz gelungen, wie ich meine. Guerrero ist 60 Sekunden auf dem Platz, als Atouba einen dieser langen Bälle aus der Abwehr über Trochowoski schlägt, der erläuft sich den Ball und passt auf den völlig frei stehenden Guerrero. Zum Glück hat der mehr Zielwasser als Sanogo getrunken und schiebt zum 1:1. Ein unbeschreiblicher Jubel bricht im Away Sector aus! Die Menschen liegen sich in den Armen, als wenn dies gerade das Tor zur Meisterschaft war. Was jetzt kommt, ist wirklich beachtlich. Der HSV zwingt sein Glück, will jetzt den Sieg. Van der Vaart, der übrigens beim Stand von 1:0 einen geilen Fallrückzieher auf Butts Tor brachte, jetzt mit einem guten Fernschuss. Kompany mit Seitfallzieher. Hier muss ich leider zugeben, dass ich nicht weis, ob das vor oder nach dem Ausgleich war. Die Ereignisse überschlagen sich einfach. Und wir Fans auf der Tribüne machen einen ganzen großen Job! So macht es Spaß! Und als ich mich irgendwie schon mit dem einen Punkt anfreunden will, flankt Sorin auf Guerrero und der nimmt das Ding Volley. 1:2!!! Jetzt gibt es kein halten mehr. Die Sterne funkeln plötzlich viel heller über der BayArena und nebenan in den Versuchslabors der Bayer AG zerspringen mit Sicherheit einige Reagenzgläser auf Grund des Hamburger Jubels! Es ist die 86. Minute und wir brauchen jetzt nur noch 4 Minuten durchhalten. Doch was macht Kirsche da. Einen weiten Ball von Leverkusen, der schon tot ist und 2 Meter am Tor vorbeigehen wird, fängt Kirsche runter, kommt in taumeln und fällt mit ihm in aus. Ecke! Super, danke. Wie war das mit individuellen Fehlern, die zu Gegentoren führen? Das hier ist so ein Ding. Es wäre nicht verdient, aber wer fragt schon danach, wenn diese Ecke jetzt rein geht? Zum Glück hat Leverkusen auch schon mal bessere Ecken geschossen und so bleibt diese harmlos. Puh. 1 Minute zeigt der Schiri an, die er aber irgendwie nicht ganz einhält. Während der Ball nach Kirsches Abschlag durch den Leverkusener Abendhimmel saust, pfeift der Unparteiische, der übrigens Barbarez wegen Foulspiel vom Platz hätte stellen müssen, ab. Grenzenloser Jubel Unglaublich Szenen spielen sich ab. Ein Befreiungsschlag für Mannschaft, Fans und Verein. Kompany, den ich bis jetzt als emotionslose Spassbremse empfunden habe, läuft als erster auf den Auswärtsblock zu und animiert die restlichen Spieler, ihm schnell zu folgen. Van der Vaart sprintet auf Kompany zu, springt im auf den Arm und gibt ihm einen Kuss. Das ist kein Scherz! Ich habe es gesehen. Diverse Spieler entledigen sich ihrer Trikots. Kirsche schmeißt seine Handschuhe in die Menge. Atouba führt wieder seinen Freudentanz vor und vergessen sind die Artikel aus Mopo und Bild, die diese Mannschaft als Söldnertruppe ohne Herz abstempeln. Das, was ich da jetzt vor mir sehe, ist pure, ungeschminkte Freude, die nicht gestellt ist. Die Mannschaft geht zum duschen, aber von den mitgereisten Hamburgern geht noch keiner nach Hause. Da muss der Leverkusener Ordnungsdienst wohl überstunden schieben. „Ohne Dolly fah’n wir nicht nach Haus“ hallt es durch die bereits leere BayArena. Und tatsächlich: ca. 15 Minuten nach Abpfiff kommt der Trainer und wird frenetisch gefeiert. Als er wieder im Kabinengang verschwunden ist, machen wir uns auf zu gehen. Doch was ist das? Da kommen die Helden des heutigen Abends noch mal wieder. In Badeschlappen oder barfuss. Nochmals brandet der Jubel auf, und es wird noch ein Uffta zelebriert. Sehr niedlich dabei: Als bereits alle Spieler und Fans sitzen, weiß Sorin immer noch nicht, was jetzt passiert und steht verblüfft zwischen seinen sitzenden Mannschaftskollegen. Erst langsam begreift er, dass auch er sich hinsetzen soll. Als die Mannschaft wieder auf dem Weg Richtung Kabine ist, kommen noch Feilhaber und Kirschstein, die sich sichtlich ärgern, die Uffta verpasst zu haben. Schönes Bild! Auf dem Weg zum Auto sind Malte und ich immer noch begeistert. Allerdings lässt er es anders raus als ich und brüllt wahllos in Autos mit Leverkusenern unverständliches Zeug. Meine Fresse. Wer hat eigentlich heute schon 1,6 Liter Bier getrunken? Grosses Kino, Malte!
Die Rückfahrt ist schnell erzählt. Malte ist tief geflogen und ca. 150 km vor Hamburg wurde sich bei Burger King noch 300 g Fleisch in die Figur gedrückt. Um 23:45h war ich wieder zu Hause und sehr viel entspannter als die letzten Wochen.

Der HSV hatte heute das Pech besiegt, oder besser gesagt, sein Glück erzwungen. Mit Leidenschaft, Spielkultur und einem van der Vaart, der einfach so viel Klasse wieder zurück ins Team gebracht hat, dass keinem bei den nächsten Aufgaben Hannover und Wolfsburg Angst und Bange sein brauch. Wenn man jetzt eine kleine Serie startet, ist vielleicht doch noch was drin in dieser Saison. Immerhin hatten wir die letzten Jahre immer unseren Hänger kurz vor Schluss. Diese Saison mal zum Anfang.